Herzlich Willkommen | Freitag, 18.09.2020  |

POL-HA: Wohnungsbrand in Altenhagen

Hagen (ots) – Bei einem Wohnungsbrand in der Altenhagener Straße waren am Mittwochnachmittag Feuerwehr und Polizei mit einem großen Aufgebot am Einsatzort. Im zweiten Obergeschoss war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen und ein Beamter der Bundespolizei machte gegen 17.10 Uhr eine zufällig vorbeikommende Streifenwagenbesatzung darauf aufmerksam. Noch vor dem Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehr konnten der Bundesbeamte und die Hagener Polizisten alle Bewohner des Mehrfamilienhauses auffordern, das Gebäude zu verlassen. Lediglich eine Etagentür blieb verschlossen und musste von den Beamten gewaltsam geöffnet werden. Glücklicherweise befand sich niemand in den Räumen und so konnten alle Anwohner das Haus verlassen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und gelöscht. Sicherheitshalber trennten sie dabei Deckenteile heraus, um die Beseitigung möglicher Glutnester zu gewährleisten. Während der Löscharbeiten wurden umliegende Straßen gesperrt, es kam zu deutlichen Behinderungen im Feierabendverkehr. Die endgültige Aufhebung der Verkehrsmaßnahmen erfolgte gegen 18.30 Uhr. Verletzt wurde niemand, es entstand lediglich Sachschaden und nach dem Durchlüften konnten die Hausbewohner zurück. Lediglich die Räume, in denen die Brandursache lag, sind vorerst unbewohnbar. In ihr befanden sich größere Mengen Unrat und es ergab sich schnell der Verdacht der Brandstiftung. Diese erste Vermutung bestätigte der 58-jährige Mieter, der sich den Polizeibeamten an der Absperrung zu erkennen gab. Dabei hielt er eine Zeitung hoch und deutete an, sie mit einem Feuerzeug zu entzünden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss, räumte ein, sein Bett angesteckt zu haben. Auf Anordnung eines Richters veranlassten Polizeibeamte die Entnahme einer Blutprobe. Der 58-Jährige, der schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war und dessen Wohnung sich bereits vor dem Brand in einem desolaten Zustand befand, wurde vorläufig festgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hagen Pressestelle Ulrich Hanki Telefon: 02331/986 15 11 Fax: 02331/986 15 19 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de

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