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Hagen

POL-HA: Lkw-Fahrer bei Verkehrsunfall nach Sekundenschlaf leicht verletzt – Aufwendige Bergung dauert mehrere Stunden

Hagen-Hohenlimburg (ots) –

 

Ein 55-jähriger LKW-Fahrer ist am Mittwochmorgen (12.01.2022) bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Sein Fahrzeug musste aufwendig geborgen worden. Der Hagener befuhr mit einem LKW mit Anhänger gegen 06.50 Uhr die Hohenlimburger Straße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Bushaltestelle „Heidnocken“ kam er nach eigenen Angaben aufgrund eines Sekundenschlafes von der Fahrbahn ab. Der 55-Jährige überfuhr eine Verkehrsinsel und passierte die Gegenfahrbahn. Im Anschluss kam der LKW seitlich gekippt im Bereich eines Hanges zum Stehen und verkantete sich dort. Der Hagener wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der LKW und Anhänger mussten durch mehrere Abschleppfahrzeuge geborgen werde. Aufgrund der örtlichen Situation dauerte die Bergung mehrere Stunden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr durch Polizeibeamte einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. (sch) 

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POL-HA: Gemeinsame Kontrollaktion: Behörden überprüfen 26 Problemimmobilien

Hagen-Wehringhausen (ots) –

 

Wohnungsmängel, Schulverweigerung, Vandalismus: Im Fokus der gemeinsamen Kontrolle der Polizei Hagen, des Ordnungsamtes der Stadt Hagen, der Ausländerstelle, dem Stadtordnungsdienst, des Jobcenters und der Wohnungs- und Bauaufsicht standen am gestrigen Dienstag (11.01.2022) sowohl bekannte Problemimmobilien als auch die Familien einiger kürzlich durch Vandalismus an Linienbussen in Wehringhausen aufgefallenen Kinder und Jugendlichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden suchten insgesamt 26 Immobilien im Stadtgebiet (Stadtmitte, Altenhagen, Wehringhausen und Haspe) auf. Von den 505 ausländer- und einwohnermelderechtlich registrierten Personen überprüften sie 230. Da sie sich zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht in der Schule befanden, wurden 26 Kinder und Jugendliche dem Kommunalen Integrationszentrum und dem Fachbereich Bildung der Stadt Hagen mit Verdacht auf Schulverweigerung gemeldet. Die Eltern wurden zudem explizit auf die bestehende Schulpflicht hingewiesen. Die Polizei suchte in Wehringhausen darüber hinaus zielgerichtet das Gespräch mit Familien im Hinblick auf die Gefahren und möglichen Konsequenzen für ihre Kinder bei weiteren Störungen des Busverkehrs. 23 Missstände nach dem Wohnraumstärkungsgesetz stellten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Hagen in einer der Immobilien fest. In fünf der Wohnungen waren die Mängel so zahlreich, dass sie ein Einschreiten nach dem Wohnraumstärkungsgesetz erforderlich machten. Für ein Objekt am Hauptbahnhof sprach die Baukontrolle eine Nutzungsuntersagung aus. Die Nutzung der Räumlichkeiten bleibt bis zu einer beantragten und genehmigten Nutzungsänderung untersagt. Außerdem konnte die Polizei zwei Haftbefehle vollstrecken. Seit Ende 2015 führten die Behörden in Zusammenarbeit insgesamt 89 Kontrollen bei 810 Häusern in verschiedenen Ortsteilen mit insgesamt 22.041 gemeldeten Personen durch. Von diesen Personen wurden 1592 abgemeldet und 896 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die zwar angetroffen wurden, aber nicht gemeldet waren. 

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POL-HA: Zeugen gesucht: Jugendliche versuchen 17-Jährigen auszurauben

Hagen-Mitte (ots) –

 

Auf der Schwerter Straße wurde ein 17-Jähriger am Dienstag (11.01.2022) gegen 21.30 Uhr von drei Jugendlichen aufgefordert, ihnen seine Wertsachen auszuhändigen. Als der Hagener sich weigerte, umstellten sie ihn, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Eine Person drohte damit, den 17-Jährigen mit einem Kabel zu schlagen. Der Hagener konnte sich im weiteren Verlauf in einen Bus flüchten. Zusammen mit seinem 58-jährigen Vater machte er sich kurze Zeit später auf die Suche nach den Tatverdächtigen, um sie zur Rede zu stellen. Hierbei stieß der 17-Jährige auf einen 15-Jährigen, der bei der Tat anwesend war. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, auf die Zeugen aufmerksam wurde. Sie verständigten die Polizei, die lediglich zwei Jugendliche (15 und 17 Jahre alt) ausfindig machen konnte. Der 17-Jährige, der zuvor Opfer der versuchten räuberischen Erpressung wurde, sowie sein Vater waren nicht mehr vor Ort. Sie konnten später durch die Beamten angetroffen werden. Die beiden von der Polizei aufgegriffenen Jugendlichen wurden zunächst der Polizeiwache Hoheleye zugeführt und dort an die jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Sie stehen in Verdacht, mit einer weiteren, noch unbekannten Person die versuchte räuberische Erpressung begangen zu haben. Die noch flüchtige Person ist zwischen 15-18 Jahre alt und war dunkel bekleidet. Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. (arn) 

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POL-HA: Schwerer Raub auf Spielhalle

Hagen-Innenstadt (ots) –

 

Am 09.01.2022, gegen 01:10 Uhr, kam es in der Marienstraße in Hagen zu einem schweren Raub auf eine Spielhalle. Nachdem der letzte Besucher gegangen war, hatte eine männliche Person die Spielhalle betreten und unter dem Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen gefordert. Der Angestellte hatte eine vierstellige Summe Bargeld in eine vom Täter mitgebrachte Plastiktüte packen müssen. Anschließend verließ der Täter unerkannt die Spielhalle. Er wurde mit kräftiger Statur beschrieben, 25-30 Jahre alt, 1,80m-1,85m groß, südländisches Erscheinungsbild, dunkler Bart, deutschsprachig, bekleidet mit einer Wollmütze, Mund- und Nasenschutz sowie schwarzen Handschuhen. Der Täter war mit einem Messer mit einer ca. 15-20cm langen und feststehenden Klinge bewaffnet. Eine Tatortbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Täterhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02331-986-2066 entgegen. 

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POL-HA: Nach Streit in Boele – Mehrere Waffen in Wohnung eines 49-Jährigen gefunden

Hagen-Boele (ots) –

Am Mittwochabend (05.01.2022) fanden Polizeibeamte in der Wohnung eines 49-jährigen Hageners in Boele mehrere Waffen, nachdem der Mann bei einem Streit mit einer Personengruppe eine Gaspistole in der Hand gehalten hatte. Ein 29-jähriger Hagener rief, gegen 20.00 Uhr, die Polizei zur Hengsteyer Straße und berichtete den Beamten von einer Auseinandersetzung mit einem dortigen Anwohner. Er sagte den Polizisten, dass er, zusammen mit drei weiteren Personen, im Außenbereich eines Restaurants saß und es im Verlaufe des Abends zu der Auseinandersetzung mit dem 49-jährigen Mann kam. Dieser öffnete ein Fenster seiner Wohnung und rief Beleidigungen in Richtung der Personengruppe. Als Reaktion darauf gingen sie zu der Wohnung des Mannes und klingelten dort an. Als er ihnen die Tür öffnete, hielt er in seiner Hand eine Schusswaffe, deren Lauf in Richtung des Bodens zeigte. Die Gruppe verließ daraufhin das Wohnhaus und alarmierte die Polizei. Als die Beamten den 49-Jährigen aufsuchten, gestikulierte er wild vor ihnen herum und ließ sich nicht beruhigen. Sie legen dem Mann Handschellen an und erkannten bereits im Eingangsbereich der Wohnung mehrere Messer, Dolche und Schwerter. Durch die Staatsanwaltschaft wurde im Anschluss eine Durchsuchung der Wohnung beantragt und kurz darauf durch das Amtsgericht angeordnet. Bei dieser fanden die Polizeibeamten außerdem noch drei Langwaffen, einen Revolver sowie ein Schwert auf. Sie stellen alle Waffen sicher. Diese werden im Rahmen der anschließenden Ermittlungen einer waffenrechtlichen Prüfung unterzogen. Die Schusswaffe, die der Mann bei der Auseinandersetzung in der Hand hielt, stellte sich als Gaspistole heraus. Die Beamten erlangten während des Einsatzes Hinweise zu einer psychischen Erkrankung des 49-jährigen Wohnungsinhabers. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen der Beleidigung und der Bedrohung ein. (sen)

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