Herzlich Willkommen | Sonntag, 16.01.2022  |

Lüdenscheid

POL-MK: Straßenraub – Täter geben sich als Mitarbeiter des Ordnungsamtes aus

Lüdenscheid (ots) –

 

Ein 81-Jähriger war am Dienstagabend, gegen 20:00 Uhr, fußläufig auf der „Schillerstraße“ unterwegs. Kurz hinter dem Kulturhaus sprachen ihn drei junge Männer an. Sie hielten ihm einen angeblichen Ausweis mit der Aufschrift „Ordnungsamt“ vors Gesicht und forderten ihn auf, Impfpass und Personalausweis vorzuzeigen. Nachdem der Geschädigte seinen Impfpass vorgezeigt hatte, suchte er in seinem Portemonnaie nach seinem Ausweis. In diesem Moment rissen ihm die Männer seine mitgeführte Arzttasche und das Portemonnaie aus den Händen, bevor sie in unbekannte Richtung davon liefen. Die Täter konnte der Geschädigte wie folgt beschreiben: 

1.Person: 

– ca. 1.70m groß – normale Statur – ca.20-22 Jahre alt – dunkle Jacke mit Kapuze über dem Kopf – dunkle Hose – schwarzer Mundschutz 

2. und 3. Person: 

– ca. 1.65m groß – 17-18 Jahre alt – dunkle Jacken mit Kapuzen über dem Kopf – dunkle Hosen – schwarzer Mundschutz 

Zeugen der Tat werden gebeten sich unter 02351-9099-0 mit der Polizeiwache in Lüdenscheid in Verbindung zu setzen. (schl) 

Rückfragen bitte an: 

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Pressestelle Polizei Märkischer Kreis Telefon: +49 (02371) 9199-1220 bis -1223 E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de http://maerkischer-kreis.polizei.nrw 

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, übermittelt durch news aktuell

POL-MK: Prügelei nach vermeintlichem Verkehrsunfall/Vandalismus auf Firmengelände

Lüdenscheid (ots) –

 

Zwischen einem 24-Jährigen und einem 35-Jährigen sowie 60-Jährigen kam es Dienstagnachmittag, gegen 15:50 Uhr, in der „Königsberger Straße“ zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Der 24-Jährige Lüdenscheider sollte zuvor mit seinem PKW den PKW des 35-Jährigen leicht touchiert haben. Als beide Fahrer sowie der 60-Jährige Beifahrer des 35-Jährigen ausstiegen, entwickelte sich sofort ein verbaler Schlagabtausch, bei dem unter anderem mehrere verbale Drohungen und Beleidigungen ausgesprochen wurden. Im weiteren Verlauf kam es zwischen den Beteiligten zu einer Prügelei. Unabhängige Zeugen gingen dazwischen, als der 24-Jährige am Boden lag und seine beiden Kontrahenten auf ihn eintraten und einschlugen. Durch die hinzugezogene Polizei konnten am PKW des 35-Jährigen keinerlei Unfallspuren erkannt werden. Gegen die Beteiligten wird nun unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermittelt. (schl) 

Zwischen dem 23.12. und 11.01 randalierten Unbekannte auf den Grundstücken zweier Garten- und Landschaftsbaubetriebe in der Straße „Schwiendahl“. Sie beschädigten unter anderem zwei Bagger und zwei Radlader und hebelten zwei Container auf. Sie schlugen darüber hinaus eine Scheibe ein. Der Gesamtschaden liegt vermutlich im niedrigen fünfstelligen Bereich. Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen nichts. (schl) 

Rückfragen bitte an: 

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Pressestelle Polizei Märkischer Kreis Telefon: +49 (02371) 9199-1220 bis -1223 E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de http://maerkischer-kreis.polizei.nrw 

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POL-MK: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft

Lüdenscheid (ots) –

 

Im Zuge von Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariats der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, ergaben sich Hinweise darauf, dass ein 26-jähriger Lüdenscheider aus seiner Wohnung in der „Goethestraße“ heraus Handel mit Betäubungsmittel betreibt. Da der Polizei zudem Hinweise vorlagen, dass der 26-Jährige Zugriff auf scharfe Schusswaffen verfügen könnte, wurden für die Durchsuchungsmaßnahmen am heutigen Tag (07.01.2022) Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hinzugezogen. Der 26-Jährige und ein 27-jähriger Begleiter konnten, gegen 16:25 Uhr, im Nahbereich der Wohnung durch das SEK festgenommen werden. Die beiden Männer trugen zu diesem Zeitpunkt eine größere Menge Betäubungsmittel bei sich. Der 27-Jährige führte zudem eine scharfe Handfeuerwaffe mit sich. In der Wohnung selber wurden ebenfalls größere Mengen Betäubungsmittel aufgefunden. Die Schusswaffe und sämtliche Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. (schl)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis Pressestelle Polizei Märkischer Kreis Telefon: +49 (02371) 9199-1220 bis -1223 E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

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POL-MK: Mit Zusatztank und wackligen Sitzen auf Fernreise (FOTO)

Lüdenscheid (ots) –

 

Der Umleitungsverkehr spült immer wieder brandgefährliche Fahrzeuge mit Sonderausstattung in die Arme der Polizei. Für eine Gruppe aus der Moldau endete die Reise zum Jahreswechsel zunächst in der Bergstadt. Die Polizeibeamten konnten die Weiterfahrt des Kleinbusses und seiner sieben Insassen beim besten Willen nicht verantworten. Der Verkehrsdienst der Polizei brachte den Sprinter zu einem Sachverständigen auf den Prüfstand 

Sein Fazit: Um Tankkosten zu sparen, wurde provisorisch ein 300-Liter-Treibstofftank unter der Bodengruppe des kleinen Fernbusses fixiert. Der Vorrat hätte sicher gereicht für die Nonstop-Fahrt ins Ruhrgebiet. Damit auch wirklich kein Tropfen des wertvollen Gutes verloren ging, hing eine PET-Flasche im Motorraum an dem vorgeschriebenen Überlauf, direkt neben der wackligen Batterie mit den offen liegenden Polen. Die Flasche fing auch gleich Dämpfe ein. Ein Funke hätte für einen Motor- und Fahrzeugbrand gereicht. 

Rausgekommen wären die Insassen dann wahrscheinlich nicht so schnell – jedenfalls nicht durch die seitliche Schiebetür: Der Einstiegskasten war so verrostet, dass der Türbolzen durch das korrodierte Metall rutschte. Beim schnellen Öffnen hätte sich die Tür unweigerlich verklemmt. 

Die Sitze der sieben Insassen, darunter ein Vierjähriger, standen lässig verschweißt auf zwei Metallrahmen. Bei einer starken Bremsung wären die Sitze möglicherweise durch den Bus geflogen – losgelöst von den Insassen: Denn Gurte und Kindersitze waren nicht vorhanden bzw. ohne Funktion. In den Einzelsitzen steckten noch die Sprengkapseln für die eingebauten Airbags. Die Abdeckungen waren mit Spax-Schrauben verschraubt. Die Anschlüsse baumelten unter den Sitzen. Das hätte jederzeit zum Auslösen führen können. 

Im Kofferraum lag als Sicherheitsreserve noch ein gefüllter und ungesicherter 40-Liter-Kanister mit Diesel – ein klarer Verstoß gegen das Gefahrgutgesetz. 

Immerhin: 2000 Kilometer waren die sieben Personen damit bis nach Lüdenscheid gekommen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und stellte die litauischen Kennzeichen und den Fahrzeugschein sicher. Angehörige holten ihre Lieben vom Kontrollort ab, so dass die Gruppe die restliche Wegstrecke nach Dortmund bzw. Herten in sicheren Privatautos zurücklegen konnte. 

Selbst die sehr empfindlichen Geldbußen für die begangenen Verstöße sowie die angefallenen Kosten für die technische Untersuchung in Höhe von 1500 Euro wurden beglichen: Die Sicherheitsleistung erbrachte ein moldauischer Staatsangehöriger – wie versprochen – pünktlich im neuen Jahr, morgens um 7 Uhr, in der Polizeiwache Lüdenscheid. (cris) 

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